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Verschiedene Arten von Pilzinfektionen

Das Krankheitsbild durch Pilze erstreckt sich sehr vielfältig. In diesem Artikel stellen wir 3 sehr verbreitete Arten von Pilzbefall vor und geben hilfreiche Tipps zur Behandlung dieser.

Tinea pedis

Der Pilz Tinea pedis ist eine häufige Hautinfektion, die sich auf den Fußsohlen und/oder Zehennageln befindet. Bei unbehandelter Tinea pedis kann es zu Juckreiz, Brennen, Schmerzen und Blasenbildung auf der Haut kommen. Die Symptome der Tinea pedis können sich von Person zu Person unterscheiden und können mild bis stark sein. Die Behandlung der Tinea pedis hängt von der Schwere der Infektion ab und kann Antimykotika in Form von Cremes oder Tabletten umfassen.

Onychomycosis

Onychomycosis ist eine medizinische Bezeichnung für Nagelpilz. Es handelt sich hierbei um eine relativ häufige Hautkrankheit, die durch einen Pilz oder Hefepilz verursacht wird und die Nägel befällt. Onychomykose zeigt typischerweise folgende Symptome: Verfärbte oder brüchige Nägel, Juckreiz und Schmerzen in den betroffenen Nägeln. Die Behandlung der Onychomykose erfolgt in der Regel mit Antimykotika in Form von Cremes oder Tabletten. In schweren Fällen kann eine chirurgische Behandlung erforderlich sein.

Tinea cruris

Tinea cruris ist ein Pilz, der vorwiegend die Leistengegend befällt. Die Symptome der Tinea cruris ähneln denen der Tinea pedis: Juckreiz, Brennen, Schmerzen und Blasenbildung auf der Haut. Die Behandlung von Tinea cruris erfolgt in der Regel mit Antimykotika in Form von Cremes oder Tabletten. In schweren Fällen kann eine chirurgische Behandlung erforderlich sein.

Behandlung von Pilzbefall

Fußpilz ist eine häufige Infektionskrankheit, die leicht von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann. Die Symptome von Fußpilz sind Juckreiz, Schmerzen und Rötung der Haut. In schweren Fällen kann es auch zu Blasenbildung und Schuppung kommen.

Zur Behandlung von Fußpilz wird in der Regel ein Antimykotikum in Form einer Creme, Lotion oder Salbe verschrieben. Dieses Medikament sollte regelmäßig auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden, bis die Symptome vollständig verschwunden sind. In schweren Fällen kann auch eine orale Behandlung mit Antimykotika erforderlich sein.

Zusätzlich zur medikamentösen Behandlung sollten Sie auch einige Vorbeugemaßnahmen treffen, um das Risiko einer erneuten Infektion zu verringern. Dazu gehören das regelmäßige Waschen der Füße mit Seifenwasser und das Tragen sauberer Socken und Schuhe. Auch das Teilen von Handtüchern, Badelaken und anderen Gegenständen mit anderen sollte vermieden werden.

Mit der Anwendung verschiedenster Pflegeprodukte kennt sich Maja als Kosmetikerin aus. Sie weiß, worauf es ankommt. In ihrer eigenen Routine ist ihr die Pflege ihrer Haut besonders wichtig. Hier teilt sie ihre Favoriten mit Dir.