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Fußpilz – So werden Sie ihn schnell wieder los

Fußpilz ist eine Infektion der Haut, die meist auf den Fußsohlen, Zehenzwischenräumen und / oder Fußnägeln auftritt. Es verursacht Juckreiz, Schuppung und Rötung. Die Infektion kann leicht auf andere Teile des Körpers oder an andere Menschen übertragen werden. Erfahren Sie mehr in diesem Artikel:

Fußpilz: Warum es so ansteckend ist

Fußpilz ist eine häufige und ansteckende Hauterkrankung, die immer wieder auftritt. Die Erkrankung wird durch eine bestimmte Art von Pilz ausgelöst, die auf den Fußsohlen gut gedeiht. Sowohl Menschen mit geschwächtem Immunsystem als auch solche, die beruflich viel mit anderen Menschen in Kontakt kommen, haben ein erhöhtes Risiko, an Fußpilz zu erkranken.

Der Fußpilz-Pilz befällt in der Regel die Zehenzwischenräume und verursacht Juckreiz, Schmerzen und Blasenbildung. Die Erkrankung ist unangenehm, aber in der Regel harmlos. In schweren Fällen kann der Fußpilz allerdings auch andere Bereiche des Körpers befallen und zu schwereren Erkrankungen führen.

Fußpilz ist sehr ansteckend und kann sich leicht auf andere Menschen übertragen. Pilzsporen können sich beispielsweise auf Handtüchern oder anderen Gegenständen verbreiten und so von einer Person zur nächsten gelangen. Auch direkter Hautkontakt kann die Erkrankung übertragen. Um eine Ansteckung zu vermeiden, sollten Sie daher immer saubere Handtücher und Badelaken verwenden und Ihre Füße regelmäßig waschen und desinfizieren.

Wenn Sie an Fußpilz erkrankt sind, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann die Erkrankung diagnostizieren und Ihnen die richtige Behandlung verschreiben. In den meisten Fällen wird Fußpilz mit Antipilzmitteln behandelt, die in Form von Cremes oder Sprays angewendet werden. In schwereren Fällen können oral einzunehmende Medikamente oder sogar chirurgische Eingriffe notwendig sein.

Um eine Ansteckung mit Fußpilz zu vermeiden, sollten folgende Verhaltensregeln beachtet werden:

  • Füße regelmäßig waschen (mindestens 1x täglich)
  • Füße gründlich trocknen -Feuchte Füße nicht zu lange in engem Schuhwerk tragen -Socken täglich wechseln -Fußbäder nur mit antibakterieller Seife durchführen -Kontakt mit anderen Personen meiden, falls bereits an Pilzerkrankung der Haut (Ringworm) erkrankt
  • Eigene Badelaken / Handtücher benutzen
  • Handhygiene beachten

Fußpilz: Die besten Hausmittel gegen Juckreiz und Schmerzen

Bevor wir zu den Hausmitteln kommen, sollten wir uns den Pilz etwas genauer anschauen. Denn nur, wenn wir seine Lebensweise und seine Eigenschaften kennen, können wir auch die besten Mittel gegen ihn finden. Der Fußpilz gehört zur Gruppe der dermatophyten Pilze. Diese Pilze ernähren sich von Keratin, einem Protein, das in der Oberhaut, dem Haar und den Nägeln enthalten ist. Die dermatophyten Pilze können sowohl bei Menschen als auch bei Tieren vorkommen und sind in vielen Umgebungen anzutreffen – egal ob feucht oder trocken.

Oft ist es gar nicht so leicht, sich den Fußpilz einzufangen. Manchmal genügt schon der Kontakt mit einer Oberfläche, an der der Pilz schon lebt oder übertragen wurde. So kann man sich den Fußpilz beispielsweise in Gemeinschaftseinrichtungen like Bädern, Saunen oder Schwimmbädern einfangen. Aber auch das Tragen von Schuhen in Umkleidekabinen oder Duschen kann die Ursache sein.
Typischerweise beginnt der Pilz an den Zehen und breitet sich von dort weiter aus. Oftmals juckt es zunächst nur ganz leicht und man merkt gar nicht, dass etwas nicht stimmt. Wenn man aber erst einmal mit dem Kratzen anfängt, dann kann sich der Juckreiz rasant ausbreiten und unerträglich werden. Zudem bildet sich eine Art Kruste auf der Haut und die Nägel können brüchig und gelblich werden. Besonders unangenehm ist es am Ende, wenn der Fußpilz auch noch Blasen oder Geschwüre bildet. Und natürlich riecht es auch nicht gerade angenehm…

Wer schon einmal unter Fußpilz gelitten hat, der weiß: Die Behandlung ist meist langwierig und mühsam. Zwar gibt es in Apotheken spezielle Cremes und Lotions gegen Fußpilz, diese helfen aber oft nur unzureichend oder gar nicht.
Zudem sind sie meist relativ teuer und oft muss man lange damit experimentieren, bis man die für sich passende Creme gefunden hat.
Glücklicherweise gibt es aber auch verschiedene Hausmittel gegen Fußpilz, die genauso gut – oft sogar besser – helfen und deutlich günstiger sind als die teuren Cremes aus der Apotheke!

Welche Behandlung ist die richtige für mich?

Fußpilz, oder medizinisch Onychomykose genannt, ist eine Infektion der Nägel durch Pilze. Fußpilz ist sehr häufig und kann bereits ab dem ersten Kontakt mit infizierten Nägeln oder Haut übertragen werden. Die Infektion betrifft in der Regel mehrere Zehen und breitet sich dann auf die restlichen Zehen aus. Die typischen Symptome sind brüchige oder gelbe Nägel, Juckreiz, Abschuppung und Schwellungen der Haut um die Nägel. Da Fußpilz relativ hartnäckig ist, ist eine Behandlung notwendig, um die Infektion vollständig zu beseitigen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für Fußpilz.

Vor allem bei schweren Infektionen ist eine lokale Behandlung mit antimykotischen (pilzabtötenden) Cremes oder Salben notwendig. Zusätzlich können orale Medikamente verordnet werden. In vielen Fällen kann die Infektion jedoch auch mit natürlichen Mitteln behandelt werden. Vor allem Teebaumöl und Kokosnussöl wirken pilzabtötend und antibakteriell und können so die Heilung unterstützen. Auch Knoblauch ist ein natürliches Heilmittel gegen Fußpilz. Die Behandlung sollte mindestens 2-3 Wochen durchgeführt werden, um den Pilz vollständig abzutöten. Zusätzlich sollten Hygiene-Maßnahmen beachtet werden, um eine erneute Infektion zu vermeiden.

So behandeln Sie den Pilz richtig und verhindern eine erneute Infektion

Obwohl Infektionen mit Pilzen zum Glück sehr selten sind, kann es vorkommen, dass Sie irgendwann einmal mit einem Pilz infiziert werden. Je nach Art des Pilzes kann eine Infektion relativ harmlos sein oder aber auch zu ernsteren Krankheiten führen. Es ist also wichtig, dass Sie wissen, wie Sie den Pilz richtig behandeln und erneuten Infektionen vorbeugen können.

In den meisten Fällen sind Infektionen mit Pilzen relativ harmlos und lassen sich mit entsprechenden Medikamenten relativ einfach behandeln. In schwereren Fällen kann es allerdings auch zu Komplikationen kommen. So können beispielsweise bestimmte Arten von Pilzen auch andere Organe befallen und so ernsthafte Krankheiten verursachen. Sollten Sie also Symptome einer Infektion bemerken, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit dieser die richtige Diagnose stellen und die Behandlung einleiten kann.

Eine erneute Infektion mit demselben Pilz ist in der Regel kein Problem, solange Sie die entsprechende Behandlung durchführen und die erforderlichen Vorkehrungen treffen. So sollten Sie beispielsweise nach jedem Kontakt mit dem Pilz gründlich die Hände waschen und desinfizieren. Auch sollten Sie regelmäßig Ihre Wohnung oder Ihr Zimmer gründlich reinigen, um zu verhindern, dass der Pilz sich weiter ausbreitet. Sollten Sie trotzdem erneut infiziert werden, konsultieren Sie bitte unbedingt einen Arzt, da in diesem Fall eine andere Behandlung notwendig sein kann.

Fußpilz: Wie Sie den Pilz schnell und effektiv loswerden

Fußpilz ist ein häufiges Problem, das viele Menschen betrifft. Es ist unangenehm und kann sich auf andere Bereiche des Körpers ausbreiten. Zum Glück gibt es einige Möglichkeiten, den Pilz schnell und effektiv loszuwerden.

Der erste Schritt ist, Ihren Arzt zu konsultieren. Sie können eine topische Behandlung verschreiben, um den Pilz zu töten. Dies kann in Form einer Creme, Lotion oder Salbe sein. Achten Sie darauf, die Behandlung nach den Anweisungen des Herstellers genau zu befolgen. In der Regel müssen Sie die Behandlung für einige Wochen anwenden, um sicherzustellen, dass alle Pilze abgetötet werden.

Wenn Sie keine Behandlung verschreiben lassen möchten oder wenn die topische Behandlung nicht funktioniert hat, können Sie versuchen, den Pilz mit Hausmitteln loszuwerden. Eine beliebte Methode ist das Auftragen von Essig auf die betroffenen Stellen. Lassen Sie den Essig für etwa 30 Minuten einwirken und waschen Sie ihn anschließend ab. Alternativ können Sie Teebaumöl verwenden. Geben Sie etwas Teebaumöl auf einen Wattebausch und tragen Sie es auf die betroffenen Stellen auf. Lassen Sie es für etwa 30 Minuten einwirken und waschen Sie es dann mit warmem Wasser ab.

Ein weiterer wichtiger Schritt bei der Behandlung von Fußpilz ist die Hygiene. Verwenden Sie milde Seife und waschen Sie Ihre Füße regelmäßig, vor allem zwischen den Zehen gründlich. Trocknen Sie Ihre Füße nach dem Duschen oder Baden gründlich ab und tragen Sie saubere Socken an. Achten Sie darauf, Ihre Schuhe regelmäßig zu reinigen und zu desinfizieren, besonders wenn sie feucht sind. Wenn möglich, tragen Sie Socken über Ihren Schuhen, um sicherzustellen, dass keine moosartigen Sporen in die Schuhe gelangen.

Mit diesen Tipps sollten Sie in der Lage sein, Fußpilz schnell loszuwerden!

Nadine ist gelernte Fußpflegerin. Sie ist der Meinung, besonders viel Aufmerksamkeit bei der Pflege verdient haben, weil sie uns in unserem Alltag überall hintragen. Ihr Wissen über die optimale Pflege teilt sie in unseren Beiträgen mit Dir.